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Nuclear New Build Unveiled (Englisch)
Reaktorneubauten: Herausforderung für die Technologie oder das Management?
Während der Neubau von Kernreaktoren in Deutschland kontrovers diskutiert wird, schaffen andere Länder Fakten: Weltweit sind derzeit für die nächsten 20 Jahre über 500 neue Reaktoren in Planung. Der Bau eines Reaktors gehört heute zu den komplexesten und schwierigsten Aufgaben und birgt ein hohes finanzielles Risiko. Zumeist verzögert sich die Fertigstellung und das Budget wird überzogen. Vorliegender Bericht basiert auf der Studie „Nuclear New Build Unveiled“ und greift Status, künftige Trends und Herausforderungen bei aktuellen Projekten auf.
Datum: August 2010
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Improving Management of Potentially Catastrophic Risks (Englisch)
Zum Risikomanagement in der Öl- und Gas Industrie
Die derzeitige Katastrophe im Golf von Mexiko zeigt: Trotz sorgfältig geplantem Risikomanagement können die Restrisiken die Bilanz von Öl- und Gasunternehmen stark schädigen. Die Branche beschäftigt sich deshalb mit der Einschätzung des Gefahrenpotenzials – dabei geht es um den maximal erfahrbaren ökonomischen Verlust, der mit dem Risiko einer bestimmten Katastrophe verbunden ist. Eine solche Fokussierung schafft eine Basis, um die Ausrichtung des Unternehmens zu stärken: im Hinblick auf Strategie und Prozesse, aber auch Methoden und Werkzeuge – um so der Bilanz langfristig zu nutzen.
Datum: Juni 2010
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Untying the Gordian Knot (Englisch)
Entwicklungen im digitalen Rechtemanagement
Das digitale Rechtemanagement (DRM) wird seit den frühen Tagen der Veröffentlichung digitaler Inhalte eingesetzt und steht seit langem im Mittelpunkt einer kontroversen Debatte. Dieser Report untersucht die aktuelle Lage des DRM und kommt zu dem Schluss: Die existierenden Systeme müssen dringend weiterentwickelt werden, um einerseits die Rechte der Inhaber auf akzeptable Weise zu schützen und andererseits den Benutzern die größtmögliche Interoperabilität zu bieten – andernfalls könnte es zu einer vollständigen Abschaffung des DRM kommen
Datum: Mai 2010
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Space for Creativity (Englisch)
Innovative Lösungen bei zentral- und osteuropäischen Telekommunikationsanbietern
Die 21 Länder der Region Zentral- und Osteuropa sind völlig unterschiedlich entwickelt. Die dort ansässigen Telekommunikationsanbieter haben sich oft schneller und früher als ihre westeuropäischen Konkurrenten für noch nicht bewährte, innovative Lösungen entschieden, um auf die Gegebenheiten der lokalen Märke vor Ort zu reagieren. Dieser Mut hat das Wachstum auf dem Breitbandmarkt begünstigt, zur Vorherrschaft der mobilen Telekommunikation beigetragen und die Trennung zwischen Telekommunikationsunternehmen und TV-Anbietern aufgehoben. Vorliegende Studie gewährt Einsichten in die grundlegenden Trends der Telekommunikation in der Region, formuliert anhand von Beispielen Lösungen für einzelne Länder und verschafft den Anbietern Hinweise und Handlungsoptionen für ihre jeweiligen Herausforderungen.
Um die volle Studie zu erhalten kontaktieren sie bitte Dr. Karim Taga oder Jürgen Morath.
Datum: April 2010
Pathways to Innovation Excellence
Ergebnisse der globalen Benchmark-Studie
Diese 400 Unternehmen umfassende "Innovation Excellence"- Studie zeigt: Schlüssel zum Erfolg mit Innovationen und deshalb Handlungsempfehlung ist das strategische Management des Produkt- und Serviceportfolios, sowie die strukturierte Führung des Ideenmanagements. Die Erkenntnisse der Studie über die Top-Innovatoren geben Unternehmen weitere Handlungsoptionen im Umgang mit ihrem eigenen Innovationsmanagement. Eine weitere Erkenntnis ist die Tatsache, dass in den meisten Unternehmen die grundsätzlichen Voraussetzungen für Innovationserfolge bereits vorhanden sind aber selten in vollem Umfang genutzt werden.
Datum: März 2010
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Research & Technology Institutes (Englisch)
Forschungs- und Technologieinstitute künftig mit eingeschränkten Ressourcen konfrontiert
Öffentliche Forschungs- und Technologieinstitute stehen vor großen Herausforderungen – und in manchen Fällen gar vor der Schließung. Angesichts der Einschnitte bei staatlichen Förderungen durch die Krise, den steigenden Ansprüchen der Industriekunden und komplexer werdenden politischen Regularien stellt sich die Frage, wie sich die öffentlichen Forschungseinrichtungen bewähren können.
Datum: März 2010
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Die deutsche Internetwirtschaft 2009–2012
Überblick, Trends und Treiber
Technische Neuerungen, neue Geschäftsmodelle im E-Commerce, Konvergenz von Festnetz und Mobilfunk – die deutsche Internetwirtschaft entwickelt sich rasant. Der eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft und die Topmanagement-beratung Arthur D. Little haben in ihrer Studie „Die deutsche Internetwirtschaft 2009-2012 – Überblick, Trends und Treiber“ jetzt diesen dynamischen Markt systematisiert, die Segmente entlang aller Wertschöpfungsstufen identifiziert, Marktteilnehmer nach ihren Erwartungen befragt und die wichtigsten Trends und Treiber für zukünftige Entwicklungen ausgemacht.
Die Studie beleuchtet sowohl Umfang und Größe als auch wichtige Indikatoren zur zukünftigen Entwicklung der Teilmärkte der deutschen Internetwirtschaft. Vier aufeinander aufbauende Ebenen, die die hochgradige Arbeitsteilung und Wertschöpfungsketten erläutern, werden identifiziert und detailliert beschrieben: Das sind Netzinfrastruktur & -betrieb, Dienste & Anwendungen, Aggregation & Transaktion sowie Internet-Inhalte. Für die Ermittlung der Indikatoren wurden im Rahmen einer Online-Umfrage im Zeitraum von Mai bis Juni 2009 rund 700 Unternehmen sowie Experten aus Politik und Wirtschaft zu Trends und Entwicklungen befragt.
Datum: Januar 2010
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Open Standards for IPTV Set-Top Boxes
Wie ein offener Standard den Erfolg von IPTV beflügeln würde
Die weltweite IPTV-Industrie erfreute sich zuletzt eines eindrucksvollen Wachstums, wenngleich die relative Zahl der Haushalte mit IPTV-Anschluss noch bescheiden ausfällt. Da die Set-Top Boxen (Digitalempfänger) einen großen Teil der Gesamtkosten für Internetfernsehen ausmachen, gewinnt ein einheitlicher Standard bei den Digitalempfängern zunehmend an Bedeutung, auch, um die Weiterentwicklung der Digitalempfänger zu garantieren.
Datum: Januar 2010
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Time for Change
Ölmultis benötigen neue Asset-Management-Ansätze
Diese Untersuchung drängt die internationalen Ölkonzerne, ihre bisherigen Asset Management-Modelle zu überdenken und empfiehlt den Schritt hin zu einer besser integrierten und Asset-übergreifenden Sichtweise, um so den langfristigen Erfolg auf dem sich wandelnden Markt zu gewährleisten. Sie zeigt: Mit der tradierten Asset-basierten Organisation und den Asset-Lebenszyklus-Managementsystemen lassen sich die Herausforderungen der Zukunft nicht meistern.
Datum: Dezember 2009
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Future of Television
Das Ende des Fernsehens in seiner bisherigen Form
In der aktuellen Studie „TV 3.0 – Die Zukunft des Fernsehens“ hat Arthur D. Little die neusten Erkenntnisse aus aktuellen Projekten mit internationalen Medien-, Internet- und Telekom-Unternehmen zusammengefasst.
Die Studie erscheint zu einem entscheidenden Zeitpunkt, denn die Medienunternehmen stehen derzeit vor dramatischen Veränderungen: Die Nutzung des traditionellen TV stagniert bzw. ist in einigen Ländern wie Grossbritannien bereits rückläufig. Im Gegensatz dazu steht Internet-TV vor dem Durchbruch. Erobert das Web die Wohnzimmer oder übernehmen umgekehrt die TV-Sender mit Ihrem verstärkten Engagement im Internet die Regie?
Fest steht: Der Konsument der Zukunft wird nicht mehr nur über den klassischen TV-Bildschirm fernsehen, sondern zunehmend auch über den PC und mobile Geräte. Und er wird parallel mehrere Medien nutzen.
Was bedeuten diese einschneidenden Veränderungen für die TV-Sender? Welche Chancen bieten sich Telekom- und Internet-Anbietern? Antworten auf diese Fragen finden Sie in der Studie „TV 3.0 – Die Zukunft des Fernsehens“.
Bei Interesse an dem vollständigen Report kontaktieren Sie bitte Jürgen Morath oder Dr. Karim Taga.
Datum: November 2009










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